Nach dem vorzeitigen Ligaerhalt nutzte Glaronias Trainerin die Gelegenheit, bereits mit Blick auf die nächste Saison zu arbeiten – diese Rechnung ging teilweise auf. Nach einem starken Beginn kamen die Juniorinnen zum Zug. Sie machten ihre Sache gut, insbesondere auch Bianca Vogel am Pass, doch die Automatismen stimmten nicht mehr. Dass Raiffeisen Volley Glaronia dann das Tiebreak verlor, lag aber daran, dass die Cracks die Nerven verloren und vor allem auch am Service versag
Im Kampf um den Ligaerhalt sichern sich die Glarner Volleyballerinnen nun einen Vorsprung, der nur noch theoretisch einzuholen ist. Wach trotz verspätetem Start Raiffeisen Volley Glaronia liess im Heimspiel gegen Volley Luzern keine Zweifel aufkommen und dominierte die Partie vom Anfang bis zum Ende. Der Anpfiff verzögerte sich wegen eines vorangegangenen Spiels, doch die Glarnerinnen waren sofort auf Temperatur: druckvolle Services, klare Absprachen in der Verteidigung und
In einem schwierigen Spiel gegen ein top Team, das auf NLA-Niveau spielt, waren die Glarner Volleyball lange Zeit chancenlos. Improvisieren statt jammern Ausgerechnet die Partie gegen den Tabellenführer stand für Glaronia schon vor dem Anpfiff unter einem ungünstigen Stern: Stammlibera Gina Krättli war noch nicht fit und Trainerin Evelyn Hösli entschied sich, auf sie zu verzichten. Sie wollte unbedingt vermeiden, dass die Bündnerin vor der entscheidenden Partie vom nächsten