In einem schwierigen Spiel gegen ein top Team, das auf NLA-Niveau spielt, waren die Glarner Volleyball lange Zeit chancenlos. Improvisieren statt jammern Ausgerechnet die Partie gegen den Tabellenführer stand für Glaronia schon vor dem Anpfiff unter einem ungünstigen Stern: Stammlibera Gina Krättli war noch nicht fit und Trainerin Evelyn Hösli entschied sich, auf sie zu verzichten. Sie wollte unbedingt vermeiden, dass die Bündnerin vor der entscheidenden Partie vom nächsten
In Glarus muss sich Raiffeisen Volley Glaronia den NNV Eaglets Volley Aarau geschlagen geben. Nach einem missglückten Start kämpfen sich die Einheimischen zwar zurück und gleichen zwischenzeitlich aus - doch insgesamt ist Aarau in Annahme, Block und mit mehr Konstanz im Sideout die bessere Mannschaft. Holpriger Einstieg Der erste Satz ging aus Glarner Sicht zu leicht weg. Aarau stand stabil in der Annahme, brachte Tempo ins Spiel und machte es Glaronia am Netz schwer. Einen
«Schade, dass wir gegen Bellinzona zwei Punkte verschenkt haben, aber dann holen wir diese im Spiel gegen Köniz – gegen stärkere Teams spielen wir immer besser», hatte Trainerin Evelyn Hösli die Partie am letzten Wochenende zusammengefasst. Sie sollte mit ihrer Prognose Recht bekommen. Überraschende Glarner Dominanz Raiffeisen Volley Glaronia begann selbstbewusst und wirkte in den ersten beiden Sätzen «synchron», wie Passeuse Chelsea Simmons festhielt: Annahme und Aufbau pa